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Fr. 31.10.2025 - 19:30 Uhr EV Landshut - Kassel Huskies 5:3 (1:1/2:0/2:2)

Aus HuskyWiki

Statistik


EV Landshut
5:3
(1:1/2:0/2:2)

Kassel Huskies
DEL2 · 13. Spieltag · 31.10.2025
19:30 Uhr · VR-Bank Landshut Arena
Tore 1. Drittel
1:0 08:08 (EQ) Tor: Seonwoo Park Assist: Luis Scheibengraber
Tor: Michael Bartuli Assists: Darren Mieszkowski / Bode Wilde 18:16 (EQ) 1:1
Tore 2. Drittel
2:1 22:23 (EQ) Tor: Stanislav Dietz Assists: David Elsner / Pascal Steck
3:1 38:02 (PP1) Tor: Tobias Lindberg Assists: Tor Immo / Wade Bergman
Tore 3. Drittel
Tor: Dominic Turgeon Assists: Simon Schütz / Bode Wilde 52:53 (EQ) 3:2
4:2 53:43 (EQ) Tor: Trevor Gooch Assist: Tobias Schwarz
Tor: Yannik Valenti Assists: Bode Wilde / Tyler Benson 54:28 (PP1) 4:3
5:3 59:02 (EQ /EN) Tor: Trevor Gooch Assists: Tobias Schwarz / Jesse Koskenkorva
Verlängerung/Penaltyschießen
Keine Tore
Spielzusammenfassung
Teams EV Landshut Kassel Huskies
Strafminuten 4 8
Schüsse 42 24
Powerplay 1-4 1-2
Penalty Killing 50% 75%
Schiedsrichter Achim Moosberger, Markus Schütz
Assistenten Matthäus Riemel, Simon Hintermeier
Zuschauer 3623

Spielbericht

Kassel Huskies bekommen in Landshut die Grenzen aufgezeigt

Top an diesem Topspiel sind im ersten Drittel vor allem die Chancen. Denn davon gibt es endlos viele. Würden da nicht zwei starke Torhüter im Kasten stehen, das Ergebnis könnte auch ganz anders lauten als 1:1. Kommen wir zuerst zu den Toren. Landshut geht in Führung, weil sich Huskies-Goalie Philipp Maurer während der 20 Minuten Dauerbeschuss einen kleinen Fehler leistet. Beim Tor-Umkurven von Seonwoo Park macht er die kurze Ecke nicht richtig zu – 0:1 (9.). Den Ausgleich gibt‘s im Anschluss an eine wilde Phase: Bode Wilde spielt Richtung Tor, der Puck landet bei Landshuts Wade Bergman. Der weiß damit nichts anzufangen, spitzelt ihn zu Michael Bartuli – der Husky schiebt zum 1:1 ein (19.). Die angesprochene wilde Phase dazwischen bietet riesige Chancen, Pfosten- und Lattentreffer. Aber keine Tore. Für die Huskies scheitert Laurin Braun an Philipp Dietl (4.), der 21-Jährige pariert auch gegen Tristan Kecks Schuss mit dem Armzucken (7.). Mitch Hoelscher kann zudem ein starkes Zuspiel von Debütant Colin Smith nicht verwerten (15.), ein Schlenzer von Tim Bender wird von EVL-Verteidiger Stanislav Dietz an den Pfosten abgefälscht (17.). So viel zu den Huskies. Wer nun aber denkt, Landshut habe da ja ganz schön Glück gehabt, liegt falsch. Denn die Niederbayern haben noch mehr Möglichkeiten. Jesse Koskenkorva scheitert an Maurer (7.), Tor Immo am Pfosten (8.), später an der Latte (16.). Nach dem zwischenzeitlichen 0:1 hagelt es in Sekundenschnelle Schüsse auf Maurer, der sie alle abwehrt. Im Landshuter Powerplay ist er zudem gegen David Elsner zur Stelle (11.), nach Wilde-Fehlpass gegen Yannick Wenzel (15.), auch gegen Pascal Steck (17.) und in den Drittel-Schlusssekunden gegen Tobias Lindberg (20.). Die Huskies wackeln, aber sie fallen nicht. Dank Maurer. Für den Mittelabschnitt gilt das leider nicht. Wieder legen beide Teams los, auf der einen Seite scheitert Stieler an Maurer (21.), auf der anderen Tyler Benson an Dietl (22.). Dann geht Landshut erneut in Führung. Dietz schlenzt von links Richtung Tor, Maurer sieht ihn nicht kommen – 1:2 (23.). Ansonsten sind die Chancen erst mal nicht mehr so zahlreich, beide Teams nicht mehr so sorglos, in der eigenen Zone enger dran. Dann aber wendet sich das Blatt. Und die Huskies müssten ausgleichen. Jake Weidner tippt Elsner den Puck von der Kelle, sodass Braun enteilen kann. Doch wieder stellt sich Dietl in den Weg (29.). Kurz darauf wehrt er auch noch gegen Darren Mieszkowski sehenswert ab (32.). Dieses Auslassen von Großchancen wird vom EVL bestraft. Lindberg und Trevor Gooch schießen knapp vorbei (34./35.), Maurer rettet gegen Wenzel (36.). Doch dann ist er machtlos. In Unterzahl tippen vor dem Tor sowohl Dominic Turgeon als auch Hans Detsch die Scheibe unglücklich an, legen sie so perfekt auf für Immo. Der jagt sie unters Tordach (39.). Das 1:3 ist unglücklich – aber verdient. Der Schlussabschnitt trudelt lange dahin. Eine Aufholjagd der Huskies ist vorerst abgeblasen, dafür sitzen sie zu lang auf der Strafbank. Landshut hingegen spielt die Zeit herunter, ohne so richtig auf ein viertes Tor zu drängen. Aber Eishockey ist ein komischer Sport. Denn es geht dann ganz schnell. Und plötzlich ist fast jeder Schuss ein Treffer. Beim ersten Powerplay der Huskies scheitert Yannik Valenti mehrmals an Dietl, Smiths starken Pass vors Tor wischt beinahe ein Landshuter ins eigene Tor (53.). Da liegt der Puck dann auch. Simon Schütz‘ Abschluss fälscht Turgeon ab, von Bergmans Bein springt die Scheibe rein (53.). Aber wie gewonnen, so zerronnen. Gooch marschiert los, trifft an Marco Müller und Maurer vorbei zum 4:2 (54.). Eine Entscheidung ist es aber noch nicht. Denn im zweiten Powerplay zielt Valenti genauer, trifft zum 3:4 (55.). Zwei Minuten vor Ende geht Maurer raus, Gooch trifft ins leere Tor (60.). Quelle: HNA Quelle: DEL2

Quelle: DEL2

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