Zum Inhalt springen

Mi. 02.10.2002 - 20:00 Uhr Krefeld Pinguine - Kassel Huskies 6:1 (2:0/2:1/2:0)

Aus HuskyWiki

Statistik


Krefeld Pinguine
6:1
(2:0/2:1/2:0)

Kassel Huskies
DEL · Hauptrunde. Spieltag · 02.10.2002
20:00 Uhr · Rheinlandhalle
Tore 1. Drittel
1:0 13:21 (PP) Tor: Dan Lambert Assists: Brad Purdie / Gary Shuchuk
Tore 2. Drittel
3:0 24:19 Tor: Günther Oswald Assists: Jonas Lanier / Steffen Ziesche
Tor: Zdenek Nedved Assist: Andreas Loth 26:01 3:1
4:1 29:21 (PP) Tor: Christian Ehrhoff
Tore 3. Drittel
5:1 42:05 Tor: Brad Purdie Assists: Stéphane Barin / David Musial
6:1 47:03 Tor: Christoph Brandner Assist: Sandy Moger
Verlängerung/Penaltyschießen
Keine Tore
Spielzusammenfassung
Teams Krefeld Pinguine Kassel Huskies
Strafminuten 10 39
Schüsse 30 24
Powerplay 2-6 0-3
Penalty Killing
Schiedsrichter Peter Chvatal
Assistenten Udo Scholz, Zsolt Heffler
Zuschauer 2436

Spielbericht

Torhüter patzen beim bitteren 1:6 in Krefeld

Ein unglücklicher Tag beider Torhüter und ein wie entfesselt aufspielender Gegner - doppeltes Pech für die Kassel Huskies. Bei den Krefeld Pinguinen setzte es eine 1:6 (0:2, 1:2, O:2)-Niederlage. die die Kasseler in der Deutschen Eishockey-Liga auf den 5. Rang zurückwirft. Mit einer Riesenchance begann das Spiel für die Schlittenhunde: Wright, der an Torwart Müller scheiterte, und Serikov. der den abprallenden Puck am Tor vorbei schoss, hatten schon in der ersten Minute die Führung auf der Kelle. Dann aber drehte Krefeld auf. Purdies Pfostentreffer (10.) war ein Warnschuss. die Führung folgte bald. 36 Sekunden hätten die Kasseler mit drei gegen fünf überstehen müssen, als Mikesch und Derraugh Strafzeiten absaßen, aber nach 26 Sekunden fand Lamberts Schlagschuss von der blauen Linie sein Ziel (14.) Weil Krefelds Keeper Müller einen besseren Tag erwischt hatte als sein Gegenüber Parent, stand es kurz vor Drittelende 2:0. Müller parierte erneut Wrights Schuss - quasi im Gegenzug schoss Ehrhoff unbedrängt. aber keineswegs hart aufs Tor - an Parent vorbei zischte der Puck ins lange Eck. Und Krefeld setzte nach der Pause nach. Oswalds Schuss, dem 2:0 nicht unähnlich, erwischte Parent erneut auf dem falschen Fuß - 3:0 nach 24 Minuten. Markus Janka nahm der Platz des entnervten Keepers zwischen den Pfosten ein, und prompt durften die Huskies Hoffnung schöpfen. Keine zwei Minuten nach der vermeintlichen Vorentscheidung zog Nedved nach Loths Pass ab und hatte Glück, dass Müller die Sicht versperrt war. 1:3 - die Wende? Nein. Wiederum in der Schlussminute des Drittels schlugen die Pinguine zurück, wiederum in Überzahl - und wiederum war Ehrhoffs Schuss zwar hart, rutschte Janka aber unglücklich über den Fanghandschuh. Purdies 5:1 und Brandners herrlicher Rückhandschlenzer zum 6:1 im Schlussdrittel ließen die Huskies-Schlappe dann fast schon deprimierende Züge annehmen. Quelle: HNA Krefeld Pinguine - Kassel Huskies 6:1 (2:0/2:1/2:0)
1:0 (13:21) Dan Lambert (Purdie/Shuchuck) 5-3
2:0 (19:19) Christian Ehrhoff (Brandner/Lambert)
3:0 (24:19) Günther Oswald (Lanier/Ziesche)
3:1 (26:01) Zdenek Nedved (Loth)
4:1 (29:23) Christian Ehrhoff 5-4
5:1 (42:05) Brad Purdie (Barin/Musial)
6:1 (47:03) Christoph Brandner (Moger) Zuschauer: 2.436 Schiedsrichter: Chvatal

Quelle: DEL.org (Wayback Machine)