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Gegner: Wolfsburg

Aus HuskyWiki

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Hier finden Sie alle Spiele der Kassel Huskies gegen die Grizzly Adams Wolfsburg!

Grizzly Adams Wolfsburg
Wolfsburg1.jpg
Ehemalige Vereinslogos
Größte Erfolge
  • Aufstieg in die DEL 2004 und 2007
  • Deutscher Pokalsieger 2009
Vereinsinfos
Geschichte TV Jahn Wolfsburg (1975–1986)
ESC Wolfsburg (1986–1994)
EC Wolfsburg (1994–1996)
Grizzly Adams Wolfsburg (seit 1996)
Standort Wolfsburg
Vereinsfarben orange-schwarz
Liga 1. Bundesliga (1994-1996)
Regionalliga (1996-1998)
1. Bundesliga (1998-1999)
Oberliga (1999-2001)
2. Bundesliga (2001-2004)
DEL (2004-2005)
2. Bundesliga (2005-2007)
DEL (seit 2007)
Stadion
Spielstätte EisArena Wolfsburg
Kapazität 4.668 Plätze
Eisarena.jpg
Ehem. Spielstätte Eispalast Wolfsburg
Kapazität 2.700 Plätze
Eispalast.jpg

Saison 2009/2010

Saison 2008/2009

Saison 2006/2007

Saison 2004/2005

Saison 1979/1980

1966/67


Spieler

Diese Kategorie widmet sich Spielern die sowohl bei den Grizzly Adams als auch bei den Kassel Huskies unter Vertrag standen.

(Teamzugehörigkeit (Wolfsburg) und Position in Klammern)

Der junge Kanadier kam aus Finnland nach Wolfsburg und spielte in der DEL-Premierensaison der Grizzly Adams eine tragende Rolle im Defensivverbund. Nach dem Abstieg am grünen Tisch wechselte er zusammen mit Sebastian Osterloh nach Kassel.
Der junge Verteidiger stieg mit dem EHC Wolfsburg in die DEL auf, und etablierte sich im Oberhaus. 2009 wechselte er von dortaus nach Kassel.
Nach seiner Aussortierung in Kassel durch Gunnar Leidborg wechselte Guggemos zum engagierten Zweitligateam nach Wolfsburg, spielte dort jedoch keine große Rolle...
In Kassel nach dem Klassenerhalt am grünen Tisch aussortiert, gehörte Kosick zu den beständigsten Scorern der zweiten Liga. Nach dem Wiederaufstieg der Mannschaft kehrte er erneut nach Kassel zurück...
Das Talent aus der Kasseler Eishockeyschule wechselte 2004 vom ECK nach Wolfsburg. Doch auch in Niedersachsen konnte der technisch versierte Kostyrev seine Ligatauglichkeit nicht unter Beweis stellen
Der gebürtige Slowake machte seine ersten Spiele als Profi für die Wolfsburger. Der Publikumsliebling spielte insgesamt fünf Jahre für den Verein. Anfang 2008 gaben die Huskies bekannt den zu diesem Zeitpunkt vereinslosen Mastič als Backup für die bevorstehenden Playoffs zu verpflichten.
Nachdem Münster die Huskies im November 2004 gen Landshut verlassen hatte, schloss er sich wenig später den Wolfsburgern an, und gehörte zum Meisterteam, das die Huskies im Finale 2007 besiegte.
Der charismatische Heißsporn wechselte vom Zweitligisten Straubing nach Wolfsburg, wo er seine ersten DEL Spiele absolvierte. Nach dem Abstieg am grünen Tisch kam er zusammen mit Dale Clarke nach Kassel.
Der Kasseler Publikumsliebling wechselte nach seiner Aussortierung in Köln 2006 zu den Wolfsburgern und führte sie zurück in die DEL.
Nach seinem Debütjahr in Kassel und einem Übergangsjahr in Hannover schlug der Topscorer seine Zelte in Wolfsburg auf, und verhalt den Grizzly Adams u.A. zur ersten Pre-Playoff-Teilnahme in ihrer Geschichte