So. 02.02.1986 - 19:00 Uhr Duisburger SC - ESG Kassel 7:6 (3:0/2:3/2:3)

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Statistik


Duisburger SC
7:6
(3:0/2:3/2:3)

ESG Kassel
2. Bundesliga · Hauptrunde. Spieltag · 02.02.1986
19:00 Uhr ·
Tore 1. Drittel
1:0 07:00 Tor: Hellwig Assist: Tack
Tore 2. Drittel
Tor: Schnitzler Assist: Klocek 29:00 4:0
Tor: Erwin Forster Assist: Peter Trzecak 34:00 4:1
5:1 35:00 Tor: Jobczyk
Tor: Pavel Prokeš Assist: Erwin Forster 37:00 5:2
Tore 3. Drittel
Tor: Peter Roedger Assists: Pavel Prokeš / Don Langlois 40:00 5:3
6:3 53:00 Tor: Jobczyk Assist: Tack
Tor: Erwin Forster Assist: Dave O'Brien 56:00 6:4
Tor: Peter Trzecak 58:00 6:6
7:6 58:00 Tor: Preuß
Verlängerung/Penaltyschießen
Keine Tore
Spielzusammenfassung
Teams Duisburger SC ESG Kassel
Strafminuten
Schüsse
Powerplay
Penalty Killing
Schiedsrichter Porteous (Soest)
Assistenten
Zuschauer

Spielbericht

Drei frühe Gegentore, davon zwei bei Unterzahl wegen Strafzeiten von Forster und Dvorak, brachten Eishockey-Zweitbundesligist ESG Kassel gestern abend beim „Angstgegner" Duisburger SC frühzeitig ins Hintertreffen. Am Ende hieß es nach einer mächtigen Leistungssteigerung der Blau-Weißen „nur 6:7 (0:3, 3:2, 3:2), doch einmal mehr gingen die Fuldastädter an der Wedau leer aus Erst nach dem O:4-Rückstand kamen die Kasseler richtig aui Touren und kämpften sich bis auf 3:5 heran. Selbst der neuerliche Rückschlag wurde mit enormer Kampfmoral weggesteckt, gar zum 6:6 egalisiert. Doch eine weitere Strafzeit Forsters nutzte Preuß zum entscheidenden Treffer für Duisburg. In dieser Phase fehlte den zwei Drittel lang dominierenden Nordhessen das nötige Quentchen Glück - und ein wenig Kredit beim Unparteiischen. An der Bande stand bei den BlauWeißen der verletzte Hannu Koivunen, während Trainer Tore Hedwall beim Bundesliga-Kellerduell Bayreuth - Rießersee (2:7) „spionierte". Er sah zwei Gegner der ESG in der Aufstiegsrunde zum Oberhaus, wo ab 14.Februar außerdem Preußen Berlin, Eintracht Frankfurt, der Krefelder EV sowie aus der Südgruppe der zweiten Liga die Teams von Augsburg, Bad Tölz, Sonthofen und Freiburg um die zwei freien Plätze in der Eliteklasse spielen. Freiburg schaffte die Qualifikation in letzter Sekunde durch einen Sieg in Waldkraiburg, während Sonthofen gegen- über dem punktgleichen Landsberg das direkte Duell gewann.
Torfolge:
1:0 (7.) Hellwig (Tack - 5:4),
2:0 (11.) Klocek (Jobczyk),
3:0 (15.) Tack (Jobczyk - 5:4),
4:0 (29.) Schnitzler (Klocek),
4:1 (34.) Forster (Trzecak),
5:1 (35.) Jobczyk,
5:2 (37.) Prokeä (Forster - 4:5),
5:3 (40.) Roedger (Prokeä/Langlois),
6:3 (53.) Jobczyk (Tack),
6:4 (56.)Trzecak,
6:5 (57.) Forster (O'Brien),
6:6 (58.) Trzecak,
7:6 (58.) Preuß (5:4).

Strafminuten: DSC 16 plus 10 disziplinar Kasper, ESG 22 plus 10 disziplinar O'Brien.
Schiedsrichter: Porteous (Soest).

Quelle: HNA