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Di. 06.01.1998 Krefeld Pinguine - Kassel Huskies 3:2 (1:1/1:0/1:1)

Aus HuskyWiki

Statistik


Krefeld Pinguine
3:2
(1:1/1:0/1:1)

Kassel Huskies
DEL · Hauptrunde. Spieltag · 06.01.1998
19:30 Uhr · Rheinlandhalle
Tore 1. Drittel
1:0 12:09 (ES) Tor: Petri Liimatainen Assists: James Hanlon / Neil Eisenhut
Tor: Doug Wood Assists: Ray Podloski / Bruce Eakin (ES) 13:50 1:1
Tore 2. Drittel
2:1 32:53 (ES) Tor: Marek Stebnicki Assist: Petri Liimatainen
Tore 3. Drittel
3:1 49:27 (ES) Tor: Andrej Kovalev Assist: Dave Flanagan
Tor: Bruce Eakin Assists: Jeff Macleod / Ray Podloski (ES) 51:37 3:2
Verlängerung/Penaltyschießen
Keine Tore
Spielzusammenfassung
Teams Krefeld Pinguine Kassel Huskies
Strafminuten 16 10
Schüsse
Powerplay
Penalty Killing
Schiedsrichter Peter Bertl
Assistenten
Zuschauer 2084

Spielbericht

Erfolgsserie riß beim Spitzenreiter
Eine 2:3 Niederlage beendete die Siegesserie der Huskies, deren Rückstand auf den Spitzenreiter der Qualifikationsrunde wieder anwuchs.

Im Kampf um eine gute Ausgangsbasis für die Playoffs in der Deutschen Eishockey-Liga erlitten die Kassel Huskies einen Rückschlag. Bei den Krefelder-Pinguinen, dem Qualifikationsrunden-Spitzenreiter, unterlagen die Nordhessen am Ende ihrer Erfolgsserie mit 2:3 (1:1, 0:1, 1:1). Passend zur frühlingshaften Witterung boten beide Teams über weite Strecken eine Partie in wahrhaft mildem Klima. Biß und Kampf blieben vor Krefelder DEL-Minuskulisse ebenso Mangelware wie Tempo und mitreißende Szenen. Offenkundig hat die Terminhatz in der Liga ihre körperlichen Spuren hinterlassen bei den ohnehin dezimierten Teams. Während den Seidenstädtern mit Meyer, Krawinkel und Frosch drei verletzte Verteidiger fehlten und Hreus nach einem Revanchefoul (7.) kaltgestellt wurde, fehlten bei den Huskies Loney und Evtushevski sowie Johnston und Öhman. Immerhin war Seppo wieder dabei. Wie ein Blitz aus heiterem Himmel fiel nach 13 Minuten der Krefelder Führungstreffer, als ein Schlagschuß von Liimatainen scheppernd vom Innenpfosten ins Netz sprang. Doch postwendend gelang den Kasselern der Ausgleich, als Eakin mit einem genialen Rückpaß Wood bediente. Der Verteidiger nutzte die freie Bahn, suchte sich die richtige Ecke aus und überwand Torsteher Franke zum 1:1 (14.). Der Schlußmann vereitelte weitere gute Chancen von Eakin (12.) und DiPietro (15.) ebenso souverän wie auf der anderen Seite Eriksson gegen Kowalew (10.) und Pritchard (16.). Im zweiten Drittel zeigten beide Teams wenig Höhepunkte, nicht zuletzt weil auf beiden Seiten die echten Powerplay-Strategen wie Öhman und Johnston schmerzlich vermißt wurden. Das einzig Zählbare war der Treffer zum 2:1 (33.), als Stebnicki einen weiteren Liimatainen-Kracher in die Maschen spitzelte. Im Schlußspurt hatte Ramoser dann die große Chance zum 2:2. Der Südtiroler tanzte die Krefelder Abwehr aus, umspielte auch Torwart Franke, doch seinen Schuß kratzte Hasselblad in letzter Sekunde noch von der Linie. Im Gegenzug kassierte Ramoser eine Zweiminutenstrafe, die prompt von Kowalew im Nachsetzen zum vorentscheidenden 3:1 (50.) genutzt wurde. Zwar brachte Eakin die Huskies postwendend wieder heran (52.), doch die größte Chance zum Remis ließ der freistehende Podloski 35 Sekunden vor Schluß ungenutzt.

Krefeld Pinguins - Kassel Huskies 3:2 (1:1/1:0/1:1)
1:0 (12:09) Liimatainen (Hanlon, Eisenhut)
1:1 (13:50) Wood 2 (Eakin, Podloski)
2:1 (32:53) Stebnicki (Liimatainen)
3:1 (49:27) Kovalev (Flanagan) PPG 5-4
3:2 (51:37) Eakin 10 (Podloski, MacLeod)

Schiedsrichter: Peter Bertl

Zuschauer: 2.026

Kategorien
Trainer
Torhüter
Peter Franke  ·  - 
Schiedsrichter