Fr. 04.01.2002 - 19:30 Uhr Hannover Scorpions - Kassel Huskies 6:4 (3:0/3:4/0:0): Unterschied zwischen den Versionen

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Vor einer imposanten Zuschauerkulisse verließen die Gastgeber auch im vierten Spiel hintereinander als Sieger das Eis. Ausschlaggebend war die Schlussphase des ersten Drittels, als den Niedersachsen drei Treffer innerhalb 162 Sekunden gelangen. Erst in der zweiten Hälfte kamen die Hessen zu ihren Möglichkeiten. Nach dem dritten Gästetor nahm Scorpions-Coach Christer Abrahamsson eine Auszeit, um die Aufholjagd der Kasseler zu stören. Mit Andrew Verner im Rücken, der für Björn Leonhardt im letzten Abschnitt das Tor hütete, kehrte dann wieder Ruhe ein. Scorpions-Teamleiter Marco Stichnoth war nicht restlos zufrieden: "Vier Gegentore sind einfach zuviel, auch nach einer 6:0-Führung." Quelle: hockeyweb
Vor einer imposanten Zuschauerkulisse verließen die Gastgeber auch im vierten Spiel hintereinander als Sieger das Eis. Ausschlaggebend war die Schlussphase des ersten Drittels, als den Niedersachsen drei Treffer innerhalb 162 Sekunden gelangen. Erst in der zweiten Hälfte kamen die Hessen zu ihren Möglichkeiten. Nach dem dritten Gästetor nahm Scorpions-Coach Christer Abrahamsson eine Auszeit, um die Aufholjagd der Kasseler zu stören. Mit Andrew Verner im Rücken, der für Björn Leonhardt im letzten Abschnitt das Tor hütete, kehrte dann wieder Ruhe ein. Scorpions-Teamleiter Marco Stichnoth war nicht restlos zufrieden: "Vier Gegentore sind einfach zuviel, auch nach einer 6:0-Führung."  
 
Quelle: hockeyweb




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[[Kategorie: Hannover]] [[Kategorie: 4. Januar]] [[Kategorie: Awizus]]
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[[Kategorie: Awizus Niederlage]]
[[Kategorie: Awizus Niederlage]]
[[Kategorie: Verner Niederlage]]
[[Kategorie: Gegnerischer Torhüter Verner]]

Version vom 7. Juni 2018, 18:50 Uhr

Vor einer imposanten Zuschauerkulisse verließen die Gastgeber auch im vierten Spiel hintereinander als Sieger das Eis. Ausschlaggebend war die Schlussphase des ersten Drittels, als den Niedersachsen drei Treffer innerhalb 162 Sekunden gelangen. Erst in der zweiten Hälfte kamen die Hessen zu ihren Möglichkeiten. Nach dem dritten Gästetor nahm Scorpions-Coach Christer Abrahamsson eine Auszeit, um die Aufholjagd der Kasseler zu stören. Mit Andrew Verner im Rücken, der für Björn Leonhardt im letzten Abschnitt das Tor hütete, kehrte dann wieder Ruhe ein. Scorpions-Teamleiter Marco Stichnoth war nicht restlos zufrieden: "Vier Gegentore sind einfach zuviel, auch nach einer 6:0-Führung."

Quelle: hockeyweb


Hannover Scorpions - Kassel Huskies 6:4 (3:0/3:4/0:0)
1:0 (17:17) Schreiber (Baschkatow, Lööf)
2:0 (17:26) Pederson (Murphy, Grant)
3:0 (19:59) Soccio (Leonhardt)
4:0 (24:30) Schreiber (Baschkatow, Jakobsson)
5:0 (25:16) Zajankala (Murphy, Ackeström)
6:0 (27:18) Zajankala (Schreiber, Grant)
6:1 (30:23) Peterson (Felsner, Mikesch)
6:2 (31:09) Guggemos (Valenti, Hartogs)
6:3 (32:10) Loth (Derraugh, Kathan)
6:4 (35:02) Abstreiter (Wright, Tory)


Schiedsrichter: Awizus (Berlin)

Zuschauer: 7.358