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So. 27.11.2016 - 17:00 Uhr Kassel Huskies - EHC Freiburg 2:1 n.V. (0:1/0:0/1:0/1:0): Unterschied zwischen den Versionen

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== Spielbericht ==
== Spielbericht ==
'''HUSKIES STOPPEN NIEDERLAGENSERIE GEGEN FREIBURG'''
'''HUSKIES STOPPEN NIEDERLAGENSERIE GEGEN FREIBURG'''<br>
Am heutigen Sonntag kam es in der Kasseler Eissporthalle zum zweiten Aufeinandertreffen zwischen den Wölfen Freiburg und den Kassel Huskies in der laufenden Saison. Im ersten Spiel des Jahres hatten die Nordhessen mit 5:2 (0:1/2:0/3:1) im Breisgau gewonnen und schielten nun auf den zweiten Sieg im zweiten Spiel gegen die Wölfe. Verzichten mussten die Huskies dabei weiterhin auf Kapitän Manuel Klinge, der bereits bei der schmerzlichen Auswärtsniederlage in Bayreuth am vergangenen Freitag verletzungsbedingt passen musste.
Am heutigen Sonntag kam es in der Kasseler Eissporthalle zum zweiten Aufeinandertreffen zwischen den Wölfen Freiburg und den Kassel Huskies in der laufenden Saison. Im ersten Spiel des Jahres hatten die Nordhessen mit 5:2 (0:1/2:0/3:1) im Breisgau gewonnen und schielten nun auf den zweiten Sieg im zweiten Spiel gegen die Wölfe. Verzichten mussten die Huskies dabei weiterhin auf Kapitän Manuel Klinge, der bereits bei der schmerzlichen Auswärtsniederlage in Bayreuth am vergangenen Freitag verletzungsbedingt passen musste.
Angefeuert von der Wut dreier Niederlagen in Folge und 2.516 Zuschauern in der Eissporthalle starteten die Huskies wie die Feuerwehr. Allen voran die Paradeformation der Huskies um Braden Pimm, Toni Ritter und Jack Downing machte ordentlich Betrieb vor dem Kasten von Marco Wölfl. Ritter verzog jedoch knapp (2.) und Downing scheiterte am Zerberus (3.). Doch mit fortlaufender Zeit erspielten sich auch die Gäste aus dem Breisgau gute Chancen. So traf Enrico Saccomani in der 7. Minute nur den Pfosten und auch Teamkollege Radek Duda hatte zunächst kein Glück und scheiterte an Pantkowski, der heute den Vorzug vor Markus Keller bekam. Doch je mehr die Huskies nach vorne rackerten, umso fahriger wurden sie defensiv. In der 17. Spielmintue verlor Verteidiger Maginot den Puck in der Offensive und ermöglichte den Wölfen ein Break, bei dem sich Radek Duda nicht erneut bitten ließ und das erste Tor des Abends erzielte.
Angefeuert von der Wut dreier Niederlagen in Folge und 2.516 Zuschauern in der Eissporthalle starteten die Huskies wie die Feuerwehr. Allen voran die Paradeformation der Huskies um Braden Pimm, Toni Ritter und Jack Downing machte ordentlich Betrieb vor dem Kasten von Marco Wölfl. Ritter verzog jedoch knapp (2.) und Downing scheiterte am Zerberus (3.). Doch mit fortlaufender Zeit erspielten sich auch die Gäste aus dem Breisgau gute Chancen. So traf Enrico Saccomani in der 7. Minute nur den Pfosten und auch Teamkollege Radek Duda hatte zunächst kein Glück und scheiterte an Pantkowski, der heute den Vorzug vor Markus Keller bekam. Doch je mehr die Huskies nach vorne rackerten, umso fahriger wurden sie defensiv. In der 17. Spielmintue verlor Verteidiger Maginot den Puck in der Offensive und ermöglichte den Wölfen ein Break, bei dem sich Radek Duda nicht erneut bitten ließ und das erste Tor des Abends erzielte.