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Sylvain Turgeon

Aus HuskyWiki
Sylvain Turgeon
Quelle: Huskies
Geburtsdatum
17.01.1965
Geburtsort


Spitzname
Sly
Größe
185cm
Gewicht
91kg
Position
Nummer
#28
Schusshand
links
Letzter Verein


NHL-Karriere
Entry Draft, 1983
1. Runde, #2. Position
Hartford Whalers


NHL Vereine
HAR, NJD, MTL, OTT
NHL Spiele
705
NHL Punkte
506
Spielzeiten in Kassel
Saison
Sp. (T/A)
Str.
Liga
34 (20/8)
32
DEL
57 (34/15)
59
DEL
66 (15/13)
46
DEL






1998-2001
157 (69/36)
137
DEL



Joseph Sylvain Dorilla "Sly" Turgeon #28 wurde am 17.01.1965 in Rouyn-Noranda, QC, Kanada geboren und war von 1998-2001 als Stürmer bei den Kassel Huskies aktiv. Sylvain ist der ältere Bruder des ebenfalls bekannten NHL-Spielers Pierre Turgeon.

Karriere

Nordamerika (1980-96)

Silvain Turgeon im Dress der Hartford Whalers (1983-89)

Sylvain Turgeon begann seine Spielerlaufbahn 1980 in seinem Heimatland bei Montreal-Bourassa in der QAAA (Quebec Amateur Athletic Association), wo er in nur 43 Einsätzen auf 78 Skorerpunkte kam. Im Folgejahr wechselte er zu den Hull Olympiques in die QMJHL (Quebec Major Junior Hockey League). Bereits nach zwei weiteren Jahren wurde er 1983 im NHL (National Hockey League) Entry Draft in Runde 1 an Position #2 von den Hartford Whalers (NHL) gezogen. In den folgenden sechs Jahren brachte er es auf rund 370 Einsätze in der NHL für die Hartford Whalers mit immerhin 178 Toren.

Ebenfalls 1983 absolvierte Turgeon sieben Spiele für das Junioren Team der kanadischen Nationalmannschaft und verbuchte dabei vier Tore und zwei Vorlagen.

Sylvain Turgeon im Dress der Ottawa Senators (1992-95)

Am 28.03.1987 schaffte er ein Kunststück, mit dem er noch heute einen Rekord hält: die schnellsten zwei Tore durch einen Spieler. Im Spiel seiner Hartford Whalers gegen Pittsburgh lochte er im zweiten Drittel bei 13:59 und 14:05 ein.

Am 17. Juni 1989 wurde er im Austausch gegen Pat Verbeek zu den New Jersey Devils getradet, für die er 72 NHL-Spiele bestritt. Schon im Folgejahr, am 04. September 1990, zog es ihn vorerst in sein Heimatland zurück. Im Austausch gegen Claude Lemieux wechselte er zu den Montreal Canadiens, wo er die nächsten zwei Spielzeiten verbrachte. Sein erstes Jahr in Montreal wurde jedoch vom Verletzungspech überschattet. Nachdem er sich am 23. August 1990 einer Leistenoperation unterziehen musste und somit bereits den Saisonstart verpasst hatte, zog er sich am 06. Februar 1991 im Spiel gegen Chicago einen Kniescheibenbruch zu.

Zu seinen letzten NHL-Einsätzen kam er in den Jahren 1993-95 bei den Ottawa Senators, bevor er schließlich seine Nordamerika-Laufbahn bei den Houston Aeros in der IHL (International Hockey League) beendete. Da es ihm im Folgejahr nicht mehr gelang, einen NHL-Vertrag zu erhalten, wechselte er 1996 nach Europa.

Europa (1996-2002)

Seine erste Station in Europa war 1996 der HC Bozen (Alpenliga, Italien). Doch sollten noch zwei weitere Vereinswechsel in der gleichen Saison folgen. Nach Bozen kam ein noch kürzeres Gastspiel beim EHC Olten (Nationalliga B, Schweiz), bevor er schließlich bei den damals noch Wedemark Scorpions (DEL, später Hannover Scorpions) landete. Mit denen schloss er schließlich noch die Saison mit Play-Downs und Relegation erfolgreich ab.

Im Folgejahr standen für Sly erneut zwei Vereine auf dem Programm: zunächst ein wenig erfolgreiches Gastspiel beim SC Herisau (Nationalliga A, Schweiz), dem damaligen Schlusslicht der eidgenössischen Eliteliga. Schließlich führte ihn sein Weg zurück nach Deutschland, wo er mit den Revier Löwen Oberhausen (DEL) die Play-Offs in der Relegation verpasste.

Die Saison 1998/99 begann Turgeon zunächst wieder in der Schweiz, diesmal beim SC Langnau (Nationalliga A, Schweiz), mit denen er jedoch auf die Abstiegsrunde zuging. Nicht zuletzt wegen dieser schlechten Perspektive kam ihm im November das Angebot aus Kassel wohl ganz recht. Hier blieb er dann auch bis 2001, bevor er erneut ein letztes Mal in die Schweiz wechselte, zum HC Thurgau (Nationalliga B, Schweiz). Als frisch gewählter „Spieler des Jahres“ beendete er schließlich seine aktive Laufbahn im Jahre 2002.

Kassel Huskies (1998-2001)

Sylvain Turgeon im Dress der Kassel Huskies (1998-2001)

Am 17. November 1998 wurde die Verpflichtung von Sylvain Turgeon von den Kassel Huskies bekannt gegeben. Sly wurde gezielt als „Knipser“ geholt und man erhoffte sich entsprechende Torjägerqualitäten.

Nach nur 130 Sekunden in seinem ersten Spiel im Husky-Dress erzielte er auch prompt den Führungstreffer zum 1:0 bei den Berlin Capitals an der Jaffeestraße. Auch wenn das Spiel am Ende im Penaltyschiessen verloren ging, so wurde man doch gleich auf den neuen Torjäger aufmerksam. Trotz nur 34 Spielen in dieser Saison wurde er mit 20 Treffern zum internen Torschützenkönig. Und so waren natürlich viele Anhänger begeistert, als im Juni 1999 die Vertragsverlängerung mit dem sympathischen Kanadier bekannt gegeben wurde.

Neben den Kämpfen auf dem Eis hatte Turgeon jedoch auch einen großen Kampf außerhalb der Hallen zu bewältigen. Auf juristischem Wege erzwang er das Sorgerecht für seine beiden Kinder aus erster Ehe, die schließlich zu ihm und seiner neuen Lebensgefährtin nach Kassel kamen. Eine weitere Vergrößerung erfuhr diese Familie am 31. März 2001, als ihr Sohn Julian-Max in Kassel zur Welt kam.

Sein drittes und letztes Jahr in Kassel lief jedoch weniger gut. Und so musste er schließlich 2001 vertragslos in seinen Heimaturlaub gehen, bevor er nach bestandenen Fitnesstest ein Angebot aus der Schweiz vom HC Thurgau annahm. Turgeon ließ in Kassel jedoch eine große Zahl von Fans zurück, die sich mit Sicherheit noch lange an den Torjäger erinnern werden.

BodychECK

Sein Name klingt wie Musik. Wenn er spielt, sieht es aus, als ob er über das Eis tanzt. Er schnappt sich den Puck und lässt Gegenspieler wie Slalomstangen stehen. Er taucht plötzlich im gegnerischen Drittel auf und die Hartgummischeibe fliegt ihre gefährliche Bahn. Und wenn der Hallensprecher ein Tor für unsere Huskies verkündet, fällt häufig sein Name: Sylvain Turgeon! Kassels Top-Torjäger schoss in dieser jungen Saison fast in jedem Spiel ein Tor für die Schlittenhunde, am letzten Wochenende verbuchte der Kanadier allein vier Treffer auf der Habenseite. Am 17. November letzten Jahres gaben die Huskies die Verpflichtung des Spitzenstürmers bekannt. Er kam vom Schweizer B-Ligisten SC Langnau nach Nordhessen. Da war er endlich: der Vollstrecker, der die vom Verletzungspech geschwächten Huskies wieder nach vorn bringen sollte. Und dass Sly ein Volltreffer war, bewies er gleich in seinem ersten Spiel. Bei den Berlin Capitals, seinem Lieblingsgegner, zappelte schon nach 130 Sekunden der Puck im Netz. Der neue Husky schoss seine Mannschaft nicht zum Ietzten Mal in Führung. Zwanzig Tore in einunddreißig Spielen sprechen eine deutliche Sprache. Wer weiß, ob er nicht Torschützenkönig geworden wäre, hätte Sylvain über die volle Distanz für die Huskies gestürmt? Dass er nun von Beginn an dabei ist, hat sich positiv bemerkbar gemacht. Er ist kompakter geworden, arbeitet mehr nach hinten, hat das Spiel aus der starken Defensive heraus verinnerlicht. Bereits während der Vorbereitungsspiele der Kassel Huskies war zu sehen, dass Sylvain enorm an Schnelligkeit und Schnittigkeit zugelegt hat. Sein Superschuß bringt den Gegner zum Schwitzen und lässt die Fans der Blau-Weißen aufjubeln. Trainer Hans Zach hält Sly für den torgefährlichsten Stürmer der Liga.

Als erfahrener Haudegen hat er die drittmeisten NHL-Spiele aller DEL-Akteure vorzuweisen. Nur Sergio Momesso und Mike Bullard haben mehr als 669-mal in der höchsten Liga der Welt auf dem Eis gestanden. Besonders schöne Erinnerungen hat der 34Jährige an seine Zeit bei den Hartford Whalers. Aber auch in Montreal, New Jersey und Ottawa kurvte Sly über das Eis. Er ist ein Star ohne Starallüren. Einer, der in seiner Freizeit gern liest oder zum Campen fährt. Ein ruhiger Vertreter, der sich nicht selbst auf die Schulter klopfen muss. Ein Außnahmespieler, der sich nicht in den Vordergrund drängt, sondern immer im Dienst der Mannschaft agiert.

Er ist ein Goalgetter, der den 'Eindruck erweckt, nie aus Verlegenheit zu schießen, sondern sein Tor zu komponieren. Wenn Sly einen Lauf hat, zieht des Gegners Tor seinen Schuss beinahe magisch an. Traumhafte Tore, das ist Sylvain Turgeon. Wenn nichts mehr zu gehen scheint, geht der Husky mit der Rückennummer 28. Aus jeder Position sind seine Schüsse gefährlich. Ein gutes Auge für seine Mitspieler und die Spielsituation, außerdem eine großartige Stocktechnik und Kaltblütigkeit vor dem Tor, machen unseren Topstürmer zu einer unentbehrlichen Schlüsselfigur im Team. Und wer ihn spielen sieht, weiß, warum Sly, seit er drei Jahre alt ist, den Stock und die Schlittschuhe nicht mehr stehen lassen kann: weil er diesen Sport lebt, weil er Eishockey Hebt!

Quelle: BodychECK 03.10.99

Erfolge/Persönliche Auszeichnungen

  • 1981/82 Gewinn der Instructeurs Trophy (Offensiv Rookie des Jahres), QMJHL
  • 1982/83 Best Professional Prospect Auszeichnung (Beste Zukunftsaussicht), QMJHL
  • 1982/83 Gewinn der Bronze Medaille bei der Junioren-Weltmeisterschaft
  • 1983/84 Meisten Punkte (72) eines Rookies in einer Saison, Hartford Whalers
  • 1983/84 Meisten Tore (40) eines Rookies in einer Saison, Hartford Whalers
  • 1983/84 Team-Torschützenkönig (40), Hartford Whalers
  • 1983/84 Berufung in das NHL All-Star-Rookie Team, Hartford Whalers
  • 1984/85 Team-Torschützenkönig (31), Hartford Whalers
  • 1985/86 Team-Torschützenkönig (45), Hartford Whalers
  • 1985/86 Team-Topskorer (79), Hartford Whalers
  • 1986/87 Schnellste zwei Tore eines Spielers (6 Sekunden), Hartford Whalers
  • 1986/87 Berufung in das NHL All-Star Team, Hartford Whalers
  • 1987/88 Rekordhalter als höchster Gebrüder-Draft (Pierre #1 1987, Sylvain #2 1983)
  • 1992/93 Team-Torschützenkönig (25), Ottawa Senators
  • 1992/93 Gewinn des Ottawa Molson Cup (herausragender Spieler), Ottawa Senators
  • 1993/94 Gewinn des Ottawa Community Service Award (Sozialauszeichnung)
  • 1998/99 Team-Torschützenkönig (20), Kassel Huskies
  • 1999/00 Team-Torschützenkönig (32), Kassel Huskies
  • 1999/00 Team-Topskorer (45), Kassel Huskies
  • 2000/01 Berufung in das DEL All-Star-Team, Kassel Huskies
  • Erzielte 1 Mal einen Hattrick in folgenden Spielen

Literatur

  • DEL Guide "97/98", S.337
  • EISHOCKEY Jahrbuch 97/98, S.41
  • HUSKIES Jahrbuch DEL Saison 98/99, S.15,55
  • Der offizielle HUSKIES Guide 2000/2001, S.67

Bekannte Mitspieler

Die folgende Übersicht zeigt ausgewählte Spieler, die mit Sylvain Turgeon in derselben Saison für denselben Verein tatsächlich zum Einsatz kamen. Bei ausländischen Stationen werden Mitspieler berücksichtigt, die für die Kassel Huskies oder in der DEL beziehungsweise DEL2 eingesetzt wurden; bei deutschen Stationen ausschließlich ehemalige Huskies-Spieler. Die Vereinslogos hinter den Spielernamen sind chronologisch nach den jeweiligen Karrierestationen geordnet.

Saison Team Name
1981-1982 Hull Olympiques
Benoit DoucetDüsseldorf  ·  Köln
Daniel NaudAugsburg
1982-1983 Hull Olympiques
Benoit DoucetDüsseldorf  ·  Köln
1984-1985 Hartford Whalers
Dean EvasonLandshut
1985-1986 Hartford Whalers
Dean EvasonLandshut
1986-1987 Hartford Whalers
Dean EvasonLandshut
Gordon ShervenStar Bulls Rosenheim  ·  Düsseldorf
1987-1988 Hartford Whalers
Dean EvasonLandshut
Gordon ShervenStar Bulls Rosenheim  ·  Düsseldorf
Scott YoungFrankfurt  ·  Landshut
1988-1989 Hartford Whalers
Dean EvasonLandshut
Ed KastelicStar Bulls Rosenheim
Scott YoungFrankfurt  ·  Landshut
Terry YakeEssen  ·  Nürnberg  ·  Krefeld
1989-1990 New Jersey Devils
Brendan ShanahanDüsseldorf
Claude VilgrainFrankfurt  ·  Schwenningen
Jon MorrisEC Ratingen
Troy CrowderHannover Scorpions
1990-1991 Montréal Canadiens
Alain CôtéNürnberg
Frédéric ChabotNürnberg  ·  Mannheim
Gilbert DionneKrefeld  ·  Hannover Scorpions
Mark PedersonHannover Scorpions  ·  Krefeld  ·  Mannheim
Martin DesjardinsBerlin Capitals
Patrick LebeauDüsseldorf  ·  Frankfurt
1991-1992 Montréal Canadiens
Alain CôtéNürnberg
Gilbert DionneKrefeld  ·  Hannover Scorpions
Jesse BélangerHamburg  ·  Frankfurt
1992-1993 Ottawa Senators
Chris LuongoLandshut  ·  München Barons  ·  Nürnberg  ·  Krefeld
Darren RumbleMannheim
Darrin MadeleyStar Bulls Rosenheim
Dave ArchibaldFrankfurt
Dominic LavoieHannover Scorpions
Jeff LazaroEC Ratingen
Marc FortierBerlin  ·  Frankfurt
Mark LambLandshut
Rob MurphyStar Bulls Rosenheim  ·  Landshut  ·  Berlin  ·  Hannover Scorpions
Tony CimellaroEC Ratingen
1993-1994 Ottawa Senators
Andrew SchneiderRevier Löwen Oberhausen  ·  Schwenningen  ·  München Barons  ·  Hamburg  ·  DEG Metro Stars
Brian GlynnKöln
Darren RumbleMannheim
Darrin MadeleyStar Bulls Rosenheim
Dave ArchibaldFrankfurt
Dave McLlwainLandshut  ·  Köln
Derek MayerBerlin
François LerouxBerlin Capitals
Mark LambLandshut
Phil BourqueStar Bulls Rosenheim
Scott LevinsRevier Löwen Oberhausen  ·  Kassel  ·  Berlin
Yevgeni DavydovBerlin Capitals
1994-1995 Ottawa Senators
Daniel LaperrièreSchwenningen  ·  Berlin
Darrin MadeleyStar Bulls Rosenheim
Dave ArchibaldFrankfurt
Dave McLlwainLandshut  ·  Köln
Michel PicardMannheim
Mike BalesIngolstadt  ·  Straubing
Phil BourqueStar Bulls Rosenheim
Scott LevinsRevier Löwen Oberhausen  ·  Kassel  ·  Berlin
Steve LaroucheBerlin  ·  Nürnberg
Yevgeni DavydovBerlin Capitals
1995-1996 Houston Aeros
Carl ValimontStar Bulls Rosenheim  ·  Frankfurt
Kevin GrantStar Bulls Rosenheim  ·  Nürnberg  ·  Mannheim  ·  Hannover Scorpions
Marc LanielSchwenningen  ·  Essen
Mark LambLandshut
Marquis MathieuKöln
Scott McCrorySchwenningen  ·  Essen
Tom BissettKaufbeurer Adler  ·  Star Bulls Rosenheim
Vadim SlivchenkoSchwenningen  ·  Frankfurt  ·  Freiburg  ·  Krefeld
Yegor BashkatovHannover Scorpions  ·  Duisburg
1996-1997 EHC Olten
Albert MalginRevier Löwen Oberhausen
Yanick DubéAugsburg
1996-1997 HC Bolzano
Frank PietrangeloKaufbeurer Adler
Gino CavalliniLandshut
Glenn AndersonAugsburg
Igor MaslennikovAugsburg
Peter AnderssonDüsseldorf
Scott BeattieStar Bulls Rosenheim
Sergei VostrikovAugsburg
1996-1997 Wedemark Scorpions
1997-1998 Revier Löwen Oberhausen
Daniel KreutzerDüsseldorf  ·  Revier Löwen Oberhausen  ·  Kassel  ·  DEG Metro Stars
Daniel KörberMannheim  ·  Revier Löwen Oberhausen  ·  Kassel  ·  Essen
Jeffrey RicciardiKassel  ·  Revier Löwen Oberhausen  ·  Köln  ·  Schwenningen  ·  Düsseldorf
1997-1998 SC Herisau
Devin EdgertonFrankfurt  ·  Mannheim
Gary ShuchukDüsseldorf  ·  Krefeld
Jesse BélangerHamburg  ·  Frankfurt
Zac BoyerDüsseldorf
1998-1999 SC Langnau
Greg Parks
Mario DoyonKöln  ·  Krefeld
Wayne HynesSchwenningen  ·  München Barons  ·  Mannheim  ·  Hamburg  ·  Hannover Scorpions
Hull Olympiques1981-1982
Benoit DoucetDüsseldorf  ·  Köln
Daniel NaudAugsburg
Hull Olympiques1982-1983
Benoit DoucetDüsseldorf  ·  Köln
Hartford Whalers1984-1985
Dean EvasonLandshut
Hartford Whalers1985-1986
Dean EvasonLandshut
Hartford Whalers1986-1987
Dean EvasonLandshut
Gordon ShervenStar Bulls Rosenheim  ·  Düsseldorf
Hartford Whalers1987-1988
Dean EvasonLandshut
Gordon ShervenStar Bulls Rosenheim  ·  Düsseldorf
Scott YoungFrankfurt  ·  Landshut
Hartford Whalers1988-1989
Dean EvasonLandshut
Ed KastelicStar Bulls Rosenheim
Scott YoungFrankfurt  ·  Landshut
Terry YakeEssen  ·  Nürnberg  ·  Krefeld
New Jersey Devils1989-1990
Brendan ShanahanDüsseldorf
Claude VilgrainFrankfurt  ·  Schwenningen
Jon MorrisEC Ratingen
Troy CrowderHannover Scorpions
Montréal Canadiens1990-1991
Alain CôtéNürnberg
Frédéric ChabotNürnberg  ·  Mannheim
Gilbert DionneKrefeld  ·  Hannover Scorpions
Mark PedersonHannover Scorpions  ·  Krefeld  ·  Mannheim
Martin DesjardinsBerlin Capitals
Patrick LebeauDüsseldorf  ·  Frankfurt
Montréal Canadiens1991-1992
Alain CôtéNürnberg
Gilbert DionneKrefeld  ·  Hannover Scorpions
Jesse BélangerHamburg  ·  Frankfurt
Ottawa Senators1992-1993
Chris LuongoLandshut  ·  München Barons  ·  Nürnberg  ·  Krefeld
Darren RumbleMannheim
Darrin MadeleyStar Bulls Rosenheim
Dave ArchibaldFrankfurt
Dominic LavoieHannover Scorpions
Jeff LazaroEC Ratingen
Marc FortierBerlin  ·  Frankfurt
Mark LambLandshut
Rob MurphyStar Bulls Rosenheim  ·  Landshut  ·  Berlin  ·  Hannover Scorpions
Tony CimellaroEC Ratingen
Ottawa Senators1993-1994
Andrew SchneiderRevier Löwen Oberhausen  ·  Schwenningen  ·  München Barons  ·  Hamburg  ·  DEG Metro Stars
Brian GlynnKöln
Darren RumbleMannheim
Darrin MadeleyStar Bulls Rosenheim
Dave ArchibaldFrankfurt
Dave McLlwainLandshut  ·  Köln
Derek MayerBerlin
François LerouxBerlin Capitals
Mark LambLandshut
Phil BourqueStar Bulls Rosenheim
Scott LevinsRevier Löwen Oberhausen  ·  Kassel  ·  Berlin
Yevgeni DavydovBerlin Capitals
Ottawa Senators1994-1995
Daniel LaperrièreSchwenningen  ·  Berlin
Darrin MadeleyStar Bulls Rosenheim
Dave ArchibaldFrankfurt
Dave McLlwainLandshut  ·  Köln
Michel PicardMannheim
Mike BalesIngolstadt  ·  Straubing
Phil BourqueStar Bulls Rosenheim
Scott LevinsRevier Löwen Oberhausen  ·  Kassel  ·  Berlin
Steve LaroucheBerlin  ·  Nürnberg
Yevgeni DavydovBerlin Capitals
Houston Aeros1995-1996
Carl ValimontStar Bulls Rosenheim  ·  Frankfurt
Kevin GrantStar Bulls Rosenheim  ·  Nürnberg  ·  Mannheim  ·  Hannover Scorpions
Marc LanielSchwenningen  ·  Essen
Mark LambLandshut
Marquis MathieuKöln
Scott McCrorySchwenningen  ·  Essen
Tom BissettKaufbeurer Adler  ·  Star Bulls Rosenheim
Vadim SlivchenkoSchwenningen  ·  Frankfurt  ·  Freiburg  ·  Krefeld
Yegor BashkatovHannover Scorpions  ·  Duisburg
EHC Olten1996-1997
Albert MalginRevier Löwen Oberhausen
Yanick DubéAugsburg
HC Bolzano1996-1997
Frank PietrangeloKaufbeurer Adler
Gino CavalliniLandshut
Glenn AndersonAugsburg
Igor MaslennikovAugsburg
Peter AnderssonDüsseldorf
Scott BeattieStar Bulls Rosenheim
Sergei VostrikovAugsburg
Daniel KreutzerDüsseldorf  ·  Revier Löwen Oberhausen  ·  Kassel  ·  DEG Metro Stars
Daniel KörberMannheim  ·  Revier Löwen Oberhausen  ·  Kassel  ·  Essen
Jeffrey RicciardiKassel  ·  Revier Löwen Oberhausen  ·  Köln  ·  Schwenningen  ·  Düsseldorf
SC Herisau1997-1998
Devin EdgertonFrankfurt  ·  Mannheim
Gary ShuchukDüsseldorf  ·  Krefeld
Jesse BélangerHamburg  ·  Frankfurt
Zac BoyerDüsseldorf
SC Langnau1998-1999
Greg Parks
Mario DoyonKöln  ·  Krefeld
Wayne HynesSchwenningen  ·  München Barons  ·  Mannheim  ·  Hamburg  ·  Hannover Scorpions

Statistik

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