1984/1985
| 1984/1985 | ESG Kassel | |
|---|---|
| Erfolge | |
| Erfolge | 1. Platz der Qualifikation zur 2. Bundesliga |
| Mannschaftsrekorde | |
| Heim-Bilanz | 19-3-8 |
| Auswärts-Bilanz | 11-6-13 |
| Gesamt-Bilanz | 30-9-21 |
| Erzielte Tore | 370 |
| Gegentore | 241 |
| Höchster Sieg | 18:0 vs. Zweibrücken |
| Höchste Niederlage | 3:10 vs. Herne |
| Mannschafts-Informationen | |
| Manager | Fritz Lipphardt
|
| Trainer | Jaromir Frycer (bis Okt. 84) Tore Hedwall (ab Okt. 84) |
| Co-Trainer | - |
| Kapitän | Richard Jarocki |
| A-Kapitäne | - |
| Spielstätte | Eissporthalle Kassel |
| Zuschauerschnitt | Ø |
| Spieler-Rekorde | |
| Tore | - |
| Assists | - |
| Punkte | - |
| Strafminuten | - |
| Plus-Minus | - |
| Gegentorschnitt | - |
| Shutouts | - |
| < 1983/1984 | 1985/1986 > | |
Das Team 1984/1985 spielte nach dem souveränen Klassenerhalt in der Relegation weiter in der 2. Bundesliga.
Personelle Veränderungen
Trainerwechsel im Oktober 1984
Trainer Frycer und die ESG gehen getrennte Wege
Kassel. Einen Tag vor dem Schlußspiel gegen den Herner EV (morgen, 20 Uhr, Eissporthalle) steht Eishockey-Zweitbundesligist ESG Kassel ohne Trainer da! „In beiderseitigem Einvernehmen“, wie eine abgedroschene Floskel besagt, wurde am Samstagabend die „Ehe“ zwischen Verein und dem 56jährigen Jaromir Frycer geschieden, die kaum länger als eine Saison gehalten hatte.
Die Trennung just zu einem Zeitpunkt, da das bei schwerer See gestartete ESG-Schiff einem Silberstreif am sportlichen Horizont entgegenzufahren schien, gibt einige Rätsel auf. Frycers Argumentation erscheint logisch: „Ich kann nicht mehr hundertprozentig für die sportliche Leistung Verantwortung übernehmen, wenn ich nicht optimal arbeiten kann!“ Daß es zwischen dem Spiel in Duisburg am Freitag und dem Dienstag-Duell mit dem HEV wegen öffentlicher Laufzeiten und eines Konzertes in der Eishalle lediglich ein einziges Training gibt, ist nicht nur für ihn „unnormal“. „Ich habe getan, was ich konnte, muß aber auf meinen guten Ruf aufpassen“, sagt der besonnene Tscheche.
ESG-Vorstandssprecher Norbert Schützenmeister betont, daß man mit der Person Frycers nicht unzufrieden sei. „Aber wir können nicht noch weitere vier Wochen warten. Vielleicht werden Spieler und Fans durch einen neuen Trainer neu motiviert.“ Für den Vorstand sei der schlechte Start aufgrund der mangelhaften Vorbereitung Frycer nicht anzulasten. Doch trotz personeller Verstärkung sei die erwartete Leistungssteigerung des Teams gegenüber dem Vorjahr ausgeblieben, ebenso wie der erhoffte Zuschaueranstieg.
Daher sei der Verein auch nicht in der Lage, einen neuen Trainer zu finanzieren. Dies sollen nun Privatiers ermöglichen. „Als Alternativen stehen uns derzeit nur die Spieler Slanina und Koivunen zur Verfügung“, zeichnet Schützenmeister ein eher düsteres Bild. Dies wird nur wenig aufgehellt durch Gerüchte, wonach der frühere Krefelder Trainer Tore Hedwall, ein Schwede, als Frycer-Nachfolger im Gespräch ist.
G. S.
Kommentar: „Opferlamm“ Jaromir Frycer
Jaromir Frycer hat kapituliert, hat den Kampf aufgegeben um geordnete Saisonvorbereitung, um Trainingszeit – aufgegeben aber auch den Kampf gegen Intrigen in den eigenen Reihen. Der Tscheche, aufgrund seiner zurückhaltenden, unauffälligen, aber nach gestrenger Disziplin verlangenden Art ein von vielen „ungeliebtes Kind“, hatte keine Lobby. Und das, obwohl seine fachliche Kompetenz von keinem sogenannten „Fachmann“ auf den Rängen und keinem engagierten Funktionär ernsthaft angezweifelt werden konnte.
Frycer ist kein „Hampelmann an der Bande“, dessen Geschrei, Aufregung und Gestik die Fans bewegt, die Spieler mitreißt. Frycer ballt im stillen die Faust, bis die Fingerknöchel weiß werden – und stürzt sich in die Arbeit. In Kassel fehlte Frycer häufig die eisige Basis; konnte er sich oftmals nicht in die Arbeit vertiefen, Fehler ausmerzen, die den ehrgeizigen Trainer schier zur Weißglut gebracht hatten. Konzerte statt Training, flotte Rhythmen statt heißen Kufentanzes, letztlich Freizeit für die Spieler statt harter Arbeit – dem Sportsmann Frycer treibt’s unter solchen Vorzeichen die Haare zu Berge.
Doch mit dieser Unbill muß auch ein Nachfolger leben. Ob der neue ESG-Trainer Slanina oder Koivunen, Tore Hedwall oder Xaver Unsinn heißt – Eiszeiten und Allheilmittel gegen herbe Verletzungen kann keiner mitbringen. War es da nötig, sich zu trennen vom besten Eishockey-Fachmann, der bislang in Kassel gearbeitet hat?
Die Scheidung der Ehe Frycer/ESG kann nur eine Notlösung derer sein, die nach einem rettenden Strohhalm für Kassels Eishockey suchen. Aber wenn von diesen engagierten Einzelkämpfern nicht bald statt eines Stroh-Mannes endlich auf anderem Gebiet ein stabiler Träger gefunden wird, ist der Existenzkampf einer rassigen Sportart in Kassel verloren. Schuld daran ist jedenfalls nicht das „Opferlamm“: Jaromir Frycer.
Gerald Schaumburg
Quelle: HNA
Tore Hedwall übernimmt die ESG
ESG heute mit neuem Trainer gegen Herne
Zu neuen Erfolgen mit Tore Hedwall?
Kassel (sam). „Ich bin eishockeyverrückt, aber kein Wunderheiler“, sagt Tore Hedwall, der Mann, der die ESG zu neuen Erfolgen führen soll. Gestern abend, nur 48 Stunden nach der Trennung von Jaromir Frycer und 24 Stunden vor dem Heimspiel gegen den Herner EV (heute, 20 Uhr, Eissporthalle), wurde dem überraschten Team mit dem Schweden der neue Trainer präsentiert.
Tore Hedwall (38) ist in Kassel kein Unbekannter. Der ledige Diplom-Sportlehrer und frühere Torhüter ist bereits im achten Jahr in Deutschland und erntete erste Trainersporen als Nachwuchscoach bei der Düsseldorfer EG. Sein „Herz für die Jugend“ zeigte der Schwede dann auch in Krefeld, wo er eine junge Truppe aufbaute und zur Zweitliga-Spitze führte. Umso überraschender kam für ihn im Sommer das „Aus“ in der Seidenstadt. Gestern reiste Hedwall nun aus Hamburg an, wo er Zweitliga-Absteiger HSV in der Regionalliga betreute.
„Wir hoffen in Hedwall den Mann gefunden zu haben, der frischen Wind in unsere Reihen bringt“, meint ESG-Vorsitzender Fritz Lipphardt. „Hedwall war in Krefeld erfolgreich, hat maßgeblich zu einem intensiven Verhältnis zwischen Fans und Verein beigetragen.“ Ähnliches erhoffen nun auch die Blau-Weißen, die Hedwall durch die Unterstützung einiger Privatleute zunächst bis zum Saisonende verpflichtet haben. Lipphardt: „Der Verein allein hätte dies nicht ermöglichen können.“ Denn dem scheidenden Jaromir Frycer steht bis 1986 noch Gehalt zu. „Diese Regelung wird allerdings hinfällig, wenn Herr Frycer einen neuen Verein findet oder die ESG bis dahin absteigt“, zeigt der Vorsitzende zwei Wege zur Kostensenkung auf.
Quelle: HNA
Für ESG hängen Trauben hoch
Freitag in Berlin
Kassel (sam). „Es gibt in dieser zweiten Eishockey-Bundesliga keine leichten Spiele“, urteilte am Dienstagabend der enttäuschte Herner Trainer Horst Roes. Diese Erfahrung wird HEV-Bezwinger ESG Kassel bereits morgen machen, wenn die Truppe beim Titelfavoriten Preußen Berlin antritt. Bei den glänzend besetzten Berlinern hängen die Trauben hoch, obwohl die zunächst souverän auftrumpfende Starequipe aus den letzten vier Spielen lediglich drei Punkte buchte. Dort wird für die ESG die Stunde der Wahrheit schlagen, gilt es doch, den Formanstieg gegen ein Top-Team zu bestätigen.
Daß man auch an der Spree bestehen kann, bewiesen die Herner EV bei der achtbaren 1:3-Niederlage und die Frankfurter Eintracht, die beim 3:3 sogar einen Zähler eroberte. Eben diese Frankfurter sind am Sonntag dann zweiter Wochenend-Gegner der Blau-Weißen, die am Sonntag (19 Uhr, Eissporthalle) auf Revanche sinnen für die deftige 2:9-Niederlage im Hinspiel. „In Berlin gut aussehen, Eigenwerbung fürs Sonntagsspiel betreiben und dann die Eintracht schlagen“ wird das Motto der Männer um den neuen Trainer Tore Hedwall sein.
Dessen Premiere übrigens am Dienstag fand unter Verbandsaufsicht statt. Nach dem Flaschenwurf im Nauheim-Spiel hatte der DEB aus Dortmund Herrn Reul entsandt. Während der ausgeflippte „Fan“ noch immer nicht überführt ist, hat der Kontrollausschuß beim Spielgericht 1000 Mark Geldstrafe für die ESG beantragt sowie eine Platzsperre für zwei Heimspiele. Eine Entscheidung wird voraussichtlich Ende des Monats fallen.
Quelle: HNA
Mannschaftsfoto

Hanu Koivunen, Martin Bartetzko, Herbert Heinrich, Petr Kouba, Martin Gebel, Dave O'Brien, Thomas Schwarz, Peter Trzecak, Betr. Seidel
Jiri Novak, Richard Jarocki, Trainer Hedwall, Erwin Forster, Ralf Eichler

Quelle: hajo
Hauptrunde 2. Bundesliga Nord

- Die ersten 4 Teams qualifizierten sich für die Endrunde.
- Die letzten 4 Team nahmen an der Relegation/Qualifikation zur 2. Bundesliga Nord teil.
| Klub | Sp | S | U | N | Tore | Punkte | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1. | BSC Preußen | 42 | 28 | 5 | 9 | 227:114 | 61:23 |
| 2. | Krefelder EV | 42 | 27 | 4 | 11 | 248:179 | 58:26 |
| 3. | Eintracht Frankfurt | 42 | 22 | 6 | 14 | 204:180 | 50:34 |
| 4. | Duisburger SC | 42 | 23 | 3 | 16 | 199:190 | 49:35 |
| 5. | EC Bad Nauheim | 42 | 16 | 9 | 17 | 181:157 | 41:43 |
| 6. | ESG Kassel | 42 | 14 | 8 | 20 | 185:200 | 36:48 |
| 7. | EC Braunlage | 42 | 9 | 3 | 30 | 126:270 | 21:63 |
| 8. | Herner EV | 42 | 8 | 4 | 30 | 139:219 | 20:64 |
Spielerstatistik

| Top-Scorer | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| Spieler | Spiele | Tore | Assists | Punkte | Strafminuten |
| Shane Tarves | 42 | 42 | 28 | 70 | 51 |
| Dave O'Brien | 39 | 35 | 30 | 65 | 122 |
| Peter Trzecak | 42 | 28 | 35 | 63 | 56 |
| Cary Cummins | 30 | 10 | 29 | 39 | 54 |
| Anton Hager | 36 | 12 | 21 | 33 | 22 |
| Richard Jarocki | 34 | 7 | 22 | 29 | 28 |
| Hannu Koivunen | 42 | 6 | 20 | 26 | 16 |
| Martin Gebel | 41 | 11 | 13 | 24 | ? |
| Peter Kouba | 39 | 12 | 9 | 21 | 30 |
| Herbert Heinrich | 39 | 2 | 17 | 19 | 84 |
| Dusan Slanina | 33 | 6 | 11 | 17 | 26 |
| Erwin Forster | 38 | 5 | 10 | 15 | 46 |
| Christian Spreigl | 39 | 5 | 6 | 11 | 14 |
| Krzysztof Kruczek | 27 | 3 | 7 | 10 | 12 |
| Christoph Schoedl | 14 | 1 | 2 | 3 | 12 |
| Martin Bartetzko | 27 | 0 | 1 | 1 | 2 |
Relegation/Qualifikation zur 2. Bundesliga Nord
- Die letzten 4 Teams der Hauptrunde der 2. Bundesliga Nord spielten mit den 6 besten Vorrunden-Teams aus der Oberliga Nord um die 5 freien Plätze zum Verbleib in der 2. Bundesliga.
| Klub | Sp | S | U | N | Tore | Punkte | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1. | ESG Kassel | 18 | 16 | 1 | 1 | 185:41 | 33:3 |
| 2. | EC Bad Nauheim | 18 | 16 | 0 | 2 | 184:64 | 32:4 |
| 3. | Herner EV | 18 | 13 | 1 | 4 | 137:73 | 27:9 |
| 4. | EC Braunlage | 18 | 13 | 0 | 5 | 135:72 | 26:10 |
| 5. | SC Solingen | 18 | 11 | 0 | 7 | 110:99 | 22:14 |
| 6. | Neusser SC | 18 | 6 | 1 | 11 | 79:119 | 13:23 |
| 7. | EC Nordhorn | 18 | 5 | 0 | 13 | 75:154 | 10:26 |
| 8. | Jahn Wolfsburg | 18 | 3 | 1 | 14 | 74:169 | 7:29 |
| 9. | ERC Rödermark | 18 | 3 | 0 | 15 | 84:163 | 6:30 |
| 10. | HC Zweibrücken | 18 | 2 | 0 | 16 | 72:181 | 4:32 |
- Topscorer für die ESG-Kassel war Cary Cummins mit 25 Toren und 37 Vorlagen (62 Punkte).
Zuschauerentwicklung Heimspiele
Spiele 1984/1985
Kader 1984/85
| Nr. | Name | Geburtsdatum | Geburtsort | Seit | Letztes Team | |
|---|---|---|---|---|---|---|
| TR | Jaromir Frycer | 03.03.1928 | Klimkovice, Tschechoslowakei | 1983 | Eintracht Frankfurt | |
| TR | Tore Hedwall | 23.12.1945 | Insjön, Schweden | 1985 | Krefelder EV |
seit 1983 · zuletzt Eintracht Frankfurt
seit 1985 · zuletzt Krefelder EV
| Nr. | Name | Geburtsdatum | Geburtsort | Seit | Letztes Team | |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Jiří Novák | 31.07.1954 | Jaroměř, Tschechoslowakei | 1984 | SC Riessersee | |
| 12 | Udo Ficker | 14.05.1967 | , Deutschland | 1984 | (?) | |
| 7/20 | Ralf Eichler | 13.11.1959 | Schwenningen, Deutschland | 1981 | Schwenninger ERC |
seit 1984 · zuletzt SC Riessersee
seit 1984 · zuletzt (?)
seit 1981 · zuletzt Schwenninger ERC
| Nr. | Name | Geburtsdatum | Geburtsort | Seit | Letztes Team | |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 2 | Erwin Forster | 06.02.1960 | Füssen, Deutschland | 1980 | Herner EV | |
| 4 | Hannu Koivunen | 17.09.1948 | Turku, Finnland | 1984 | ECD Iserlohn | |
| 5 | Herbert Heinrich | 15.04.1958 | Garmisch-Partenkirchen, Deutschland | 1982 | Deggendorfer SC | |
| 6 | Christoph Schödl | 07.04.1962 | , Deutschland | 1983 | EHC Straubing | |
| 13 | Richard Jarocki | 01.07.1953 | Kraków, Polen | 1983 | RSC Bremerhaven | |
| 16 | Oliver Nierich | 01.05.1958 | Lauterbach, Deutschland | 1979 | (?) | |
| Stefan Ackermann | 03.03.1967 | , Deutschland | 1984 |
seit 1980 · zuletzt Herner EV
seit 1984 · zuletzt ECD Iserlohn
seit 1982 · zuletzt Deggendorfer SC
seit 1983 · zuletzt EHC Straubing
seit 1983 · zuletzt RSC Bremerhaven
seit 1979 · zuletzt (?)
seit 1984 · zuletzt
| Nr. | Name | Geburtsdatum | Geburtsort | Seit | Letztes Team | |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 3 | Shane Tarves | 10.04.1954 | Turner Valley, Alberta, Kanada | 1980 | EHC Essen | |
| 8 | Dave O'Brien | 16.01.1962 | Brighton, Ontario, Kanada | 1984 | Duisburger SC | |
| 9 | Martin Gebel | 04.11.1962 | Meerbusch, Deutschland | 1983 | Düsseldorfer EG | |
| 10 | Christian Spreigl | 03.04.1962 | Los Angeles, Kalifornien, USA | 1981 | EHC Stuttgart | |
| 11 | Cary Cummins | 22.01.1958 | Calgary, Alberta, Kanada | 1982 | University of Calgary (?) | |
| 12 | Krzysztof Kruczek | 25.07.1960 | Warschau, Polen | 1983 | (?) | |
| 14 | Martin Bartetzko | 24.08.1965 | , Deutschland | 1983 | (?) | |
| 15 | Peter Kouba | 07.03.1959 | Troppau, Tschechoslowakei | 1981 | ERC Freiburg | |
| 17 | Dusan Slanina | 11.02.1954 | , Tschechoslowakei | 1983 | Krefelder EV | |
| 18 | Anton Hager | 22.04.1962 | Bad Aibling, Deutschland | 1983 | VER Selb | |
| 19 | Peter Trzecak | 06.02.1958 | Barrie, Ontario, Kanada | 1984 | Hamburger SV |
seit 1980 · zuletzt EHC Essen
seit 1984 · zuletzt Duisburger SC
seit 1983 · zuletzt Düsseldorfer EG
seit 1981 · zuletzt EHC Stuttgart
seit 1982 · zuletzt University of Calgary (?)
seit 1983 · zuletzt (?)
seit 1983 · zuletzt (?)
seit 1981 · zuletzt ERC Freiburg
seit 1983 · zuletzt Krefelder EV
seit 1983 · zuletzt VER Selb
seit 1984 · zuletzt Hamburger SV