Daniel Corso #11 wurde am 03.04.78 in Montreal geboren und spielte in der Saison 2004/2005 im Team der Kassel Huskies.

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Spielzeiten in Kassel
Jahrgang Sp. (T/A) Str. Liga

Laufbahn als Spieler

Karrierestart in Nordamerika

Corso machte sein Debüt bei den Victoriaville Tigres in der QMJHL in der Saison 1994/95. Bei den Tigres spielte Corso bis 1998. In der Saison 1994/95 wurde er mit 53 Punkten ins QMJHL All-Rookie Team gewählt. Im Folgejahr kam Corso sogar auf 114 Punkte inklusive 49 Tore.

Im 96er Draft sicherten sich die St. Louis Blues die Rechte an Corso, indem sie ihn an Position 169 Drafteten. Im selben Jahr wurde er mit 119 Punkten in der QMJHL zum MVP gewählt und schaffte es folglich auch ins First All-Star Team der Liga.

1998 machte Corso den nächsten Schritt auf der Karriereleiter, als er sich dem Blues Farmteam in Worcester anschloss und über zwei Jahre in der AHL spielte. Durch seine starke Entwicklung in der AHL bekam er bereits in der Saison 2000/01 seine ersten Einsätze in der NHL. Auch in der NHL fand Corso sich hervorragend zurecht. In 28 Spielen für die Blues schaffte Corso immerhin 23 Punkte. Den Großteil der Saison verbrachte Corso jedoch in der AHL.

In der Saison 2001/02 gehörte er von Beginn der Saison zum Kader der Blues, konnte aber auf Grund diverser Verletzungen nicht mehr so Auftrumpfen wie im vergangenen Jahr. Nach 4 Jahren in der Organisation der Blues unterschrieb Corso im Sommer 2003 einen Vertrag bei den Ottawa Senators, verbrachte aber die meiste Zeit in der AHL in Binghamton bevor er zu den Atlanta Thrashers transferiert wurde, doch auch hier schaffte er es nur selten in den NHL Kader und spielte fortan für die Chicago Wolves in der AHL.

Kassel Huskies

Im Sommer 2004 sicherte sich Manager Joe Gibbs die Rechte an Corso mit einem Einjahresvertrag. Seine Saison begann allerdings wenig verheißungsvoll. Bereits im ersten Vorbereitungsspiel gegen die Frankfurt Lions verletzte sich Corso nach einem Check vom Frankfurter Marc Beaucage so schwer, dass er die ersten Spiele der Saison verpasste. Trotzdem brachte es Corso in einer unhomogenen Mannschaft immerhin auf 44 Punkte in 52 Spielen mit den Huskies.

Corso zeichnete sich vor allem durch seine starke Skatingtechnik und seine gute Stocktechnik aus. Mit seinem starken Pass legte er 35 Tore über die gesamte Saison auf.

Schwächen zeigte er vor allem im Defensivverhalten, das der schmächtige Center größtenteils vermied.

Nach dem sportlichen Abstieg mit den Huskies verließ Corso Kassel in Richtung Frankfurt.

Trivia

  • Im Kader der kanadischen Mannschaft bei den Junioren Weltmeisterschaften 1998

Bekannte Mitspieler

Anmerkung: In der folgenden Tabelle sind einige bekannte Spieler aufgeführt, mit denen Daniel Corso bereits in Nordamerika in einem Team zusammengespielt hatte. Die Spalte "Verein" bezieht sich dabei auf das gemeinsame Team in der jeweiligen Saison, während in der letzten Spalte aufgelistet wird, durch welchen Umstand oder welche Mannschaft der jeweilige Spieler in Deutschland bekannt wurde. Diese Tabelle kann natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben sondern soll nur ein kleiner Ausschnitt an interessanten Weggefährten sein.

Name Verein Saison bekannt durch
Jochen Hecht Worcester IceCats 1998/1999 Mannheim
Andrej Podkonicky Worcester IceCats 1998/1999 Iserlohn
Rich Parent Worcester IceCats 1998/1999 Iserlohn, Kassel, Berlin, Hannover
Rich Parent Worcester IceCats 1998/1999 Iserlohn, Kassel, Berlin, Hannover
Jame Pollock Worcester IceCats 1999/2000 Nürnberg
Peter Smrek Worcester IceCats 1999/2000 Wolfsburg, Frankfurt
Dale Clarke Worcester IceCats 1999/2000 Wolfsburg, Kassel
Eric Boguniecki Worcester IceCats 2000/2001 Ingolstadt
Todd Reirden Worcester IceCats 2000/2001 Düsseldorf
Derek Bekar Worcester IceCats 2000/2001 Hannover
Jeff Panzer Worcester IceCats 2000/2001 Düsseldorf
Doug Weight St. Louis Blues 2001/2002 Frankfurt
Christian Laflamme St. Louis Blues 2001/2002 Frankfurt
Andy Hedlund Binghamton Senators 2003/2004 Krefeld, Düsseldorf
Charlie Stephens Binghamton Senators 2003/2004 Düsseldorf
Brad Tapper Binghamton Senators 2003/2004 Nürnberg, Hannover, Iserlohn
Christoph Schubert Binghamton Senators 2003/2004 Landshut, München, Ottawa